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< Design Portfolio > Andere Projekte v Über Vincent Bauer office@vincentbauer.com

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Hast du eine Idee für das Internet?

Für weitere Projekte oder spezifische Auskünfte kannst du mich natürlich gerne anschreiben.

Info
Diverse Kampagnen, Sujets und Ideen
für die Satire-Partei aus Deutschland.

Foto Kurt Prinz

Performance-Einmischung in den Demonstrationen
am Ersten Mai in Berlin 2011.

Foto Anne Altstadt

Ein 53 minütiger Dokumentarfilm über eine ehemalige Alternativ-Diskothek.

Foto von Anna Bauer von der Vor-Premiere in Steinberg / Deutschland

Performance Projekt mit Nicole Weniger

Foto Kurt Prinz

Installations/Performance Projekt anlässlich der letzten Weltausstellung im G'schwandtner Etablissement in Wien.

Fotos von Manfred Rainer, Thomas Albdorf & Kurt Prinz

Zusammen mit dem Fotografen Kurt Prinz gestaltete und programmierte ich eine neue Website für das Abbruch-Unternehmen MAYER.

Mayer GmbH Logo
Mayer GmbH Logo
Cross-Device Mockup der fertigen Mayer Website
Cross-Device Mockup der fertigen Mayer Website

Das Traditionsunternehmen MAYER GmbH

MAYER Abbruch ist ein über 80 Jahre altes österreichisches Traditionsunternehmen, welches sich stets in Familienbesitz, vom Personentransport über Immobilien bis ins Baugewerbe hoch gewirtschaftet hat und nun auf mehrere Niederlassungen und über 130 Mitarbeiter blicken kann.

Mayer Screenshot der Website mit Foto von Kurt Prinz
Mayer Screenshot der Website mit Foto von Kurt Prinz

Fotos von Kurt Prinz

Kurt Prinz, bekannt für seine Arbeiten zum Thema “ausgediente Architektur”, hatte bereits einige Bücher und Ausstellungen zu dem Thema gemacht (“Sezierte Architektur” und die “Die letzten Tage des Hannapi Stadions”) und war somit voll in seinem Element. MAYER wollte eine Website, die die Ästhetik und die Qualität von Kurts Bildern nutzt, um die Firma dort in ihrer vollen Größe mit ihrem ganzen Leistungsspektrum zu präsentieren.

Visuell interessant sind vor allem die beeindruckenden Gerätschaften, mit denen die Firma annähernd alles vorstellbare abreißen kann. Für mich war es offensichtlich, dass man Kurts Bildern so viel Platz wie möglich auf der Website einräumen sollte. Bei der Firma geht es um Raum, Raum schaffen, Raum zerstören. Dass sie dazu in der Lage sind, vermögen seine Bilder am eindrucksvollsten zu zeigen.

Die letzten Tage des Hanappi Stadium, Buch von Kurt Prinz
Die letzten Tage des Hanappi Stadium, Buch von Kurt Prinz

Als besonderen Blickfang eingneten sich Prinzs Fotos der beeindruckenden Gerätschaften, mit denen die Firma annähernd alles vorstellbare abreißen kann. Bei der Firma geht es um Raum, Raum schaffen, Raum zerstören. Dass sie dazu in der Lage sind, bestätigen Prinzs Bilder auf eindrucksvolle Weise. Es war offensichtlich, dass man diesen Bildern selbst, deshalb so viel Raum wie möglich auf der Website geben sollte.

Screenshot mayer-abbruch.at, Foto Kurt Prinz
Screenshot mayer-abbruch.at, Foto Kurt Prinz
Screenshot mayer-abbruch.at, Foto Kurt Prinz
Screenshot mayer-abbruch.at, Foto Kurt Prinz
Screenshot mayer-abbruch.at, Foto Kurt Prinz
Screenshot mayer-abbruch.at, Foto Kurt Prinz

Mayer GmbHAbbruch, Transport & Recycling, Website für das Abbruchunternehmen

WebDesign & ProgrammierungVincent Bauer
Fotographie Kurt Prinz Junior CopywriterClemens Gartner

All images are taken from the finished website and belong to their rightful owners.

Eine Webplattform für das Wiener Architekturbüro PPAG.

PPAG Logo
PPAG Logo
Cross-Device Mockup für ppag.at
Cross-Device Mockup für ppag.at

Das Wiener Architektur Büro PPAG war auf der Suche nach jemandem, der ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen für eine neue Website helfen kann. Sie hatten bereits sehr konkrete Vorstellungen und hatten für diese bereits auch sehr konkrete Absagen von vielen Agenturen und Programmieren in der Stadt erhalten. Umso mehr freute ich mich, hier an einem Projekt zu arbeiten, das definitiv an den Grenzen des Machbaren zu sein schien. Sie hatten die Absicht, eine Vektor-basierte Karte, auf der all ihre bisherigen Projekte abgebildet werden als grundlegendes Navigationselement der Seite zu positionieren. Diese Karte sollte auch noch dynamisch sein und von ihnen selbst jederzeit aktualisiert und verändert werden können.

Foto von Roland Krauss
Foto von Roland Krauss
Foto von Roland Krauss
Foto von Roland Krauss

Einfach zu aktualisieren

Wir entwickelten in Verbindung mit Wordpress ein System, welches ihnen erlaubt, ihre Grafiken und Grundrisse wie gewohnt in Illustrator aufzubereiten und anschließend direkt auf die Website als SVG hochzuladen. Hierbei werden automatisch alle Verknüpfungen zu den relevanten Taxonomien, Kategorien und Farben aus der Datenbank übernommen. Zahlreiche Filterfunktionen im Front-End helfen dem Besucher letztendlich noch zusätzlich sich in dem üppigen Portfolio von PPAG zurechtzufinden.

Nachtsicht und ein mobiles Spiel

Es ist schön zu sehen, wenn der Kunde trotz der großen Herausforderungen, die es bei derartigen Projekten zu meistern gilt, den Sinn für das Spiel und das Detail nicht verliert. Nachdem das generelle Design stand, haben wir noch einen Nachtsicht Modus integriert, welcher sich nach Sonnenuntergang automatisch aktiviert. Dieser gibt dem ganzen Projekt und dem Design noch eine zusätzliche sympathische, verspielte und visuelle Note.

Für die Mobilversion mussten wir uns allerdings etwas spezielles einfallen lassen. Wir entwickelten ein spielähnliches Interface, bei dem man das PPAG Logo auf verschiedene Gebäude drückt um weitere Infos zu dem Projekt zu erhalten.

Ansicht Handy, Laptop, ppag.at
Ansicht Handy, Laptop, ppag.at
Ansicht ppag.at
Ansicht ppag.at

PPAGWebplattform für das Wiener Architekturbüro

All images are taken from the finished website and belong to their rightful owners. Teamfoto & Radettzkystrasse by Roland Krauss, Steirereck by Helmut Pierer

Das Festival ViennaOpen war eine Festival Reihe, welche sich mit gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen in unserer Welt auseinander setzt. Ich stieß 2012 zum Festival Team und begleitete das Festival über 5 Jahre. Dabei gestaltete und programmierte ich die ständig wachsende Website, beteiligte mich an Diskussionen bei der Organisation und lernte sehr viel über OpenSource und die MakerSzene.

ViennaOpen Logo von Emanuel Jesse
ViennaOpen Logo von Emanuel Jesse
Mockup des Vienna Open Festivals 2012-2016, Vincent Bauer
Mockup des Vienna Open Festivals 2012-2016, Vincent Bauer

Es bietet Initiativen, Organisationen, aber auch einfach nur Interessierten die Möglichkeit, ihre Ideen und Konzepte einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Mittelpunkt stehen hierbei offene Technologien, wie das OpenPhone, offene Informationsquellen wie OpenGovernment und deren Benutzbarkeit. Es spielen aber auch generelle Überlegungen eine Rolle: Wie vermögen es neue Technologien unser aller Zusammenleben zu verbessern, und nicht nur die Bilanzen großer Industriekonzerne? Die Veranstaltungen standen immer allen offen und laden zur aktiven Mitarbeit, Teilnahme und Diskurs zum jeweiligen Festival-Schwerpunkt ein.


2016 - How to open things

Dies war der inhaltliche Schwerpunkt des Festivals 2016. Wie werden Dinge geöffnet, und wie lebt es sich mit offenen Dingen. Kollaboratives Arbeiten, Crowdfunding von Projekten und Open Innovation sind zentrale Begriffe, die aus der Open-Source-Bewegung kommen. Wir wollten mit unserem Programm diese neuen Arten des Zusammenlebens und -arbeitens behandeln und interessante Projekte und Initiativen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Hallal Internet. Data Cuisine betreibt experimentelle Forschung, die Open Data und kulinarische Spezialitäten in einem Schauessen einer größeren Gruppe von Interessierten präsentieren möchte.
Hallal Internet. Data Cuisine betreibt experimentelle Forschung, die Open Data und kulinarische Spezialitäten in einem Schauessen einer größeren Gruppe von Interessierten präsentieren möchte.
Hallal Internet. Data Cuisine betreibt experimentelle Forschung, die Open Data und kulinarische Spezialitäten in einem Schauessen einer größeren Gruppe von Interessierten präsentieren möchte.
Es ist eine interaktive Veranstaltung zwischen Kunst und Design mit dem Data-Visualisierungs Experten Moritz Stefaner. In unserer Data Cuisine Workshop entwickeln wir gemeinsam mit lokalen Köchen Gerichte, die lokale Data-Informationen auf bedeutsame und mitreißende Weise präsentieren. Das haben wir auch schon in Helsinki, Barcelona, Leeuwarden, Basel und Berlin gemacht.
Es ist eine interaktive Veranstaltung zwischen Kunst und Design mit dem Data-Visualisierungs Experten Moritz Stefaner. In unserer Data Cuisine Workshop entwickeln wir gemeinsam mit lokalen Köchen Gerichte, die lokale Data-Informationen auf bedeutsame und mitreißende Weise präsentieren. Das haben wir auch schon in Helsinki, Barcelona, Leeuwarden, Basel und Berlin gemacht.

It is an initiative by prozessagenten, process by art and design with data visualization expert Moritz Stefaner. In our Data Cuisine workshops, we team up with a local chef and together with pur participants, try to find novel dishes which can represent locally relevant data in a meaningful, intriguing way. Up to now, we have done workshops in Helsinki, Barcelona, Leeuwarden, Basel, and Berlin.

„Maker sind GestalterInnen, BastlerInnen und DIY-Spezialisten, die aus unterschiedlichen beruflichen Umfeldern und mit verschiedensten Ausbildungen ihre eigenen Projekte verwirklichen und Ideen umsetzen.”



Co-Organisator Gerin Trautenbergerweitere Infos: viennaopen.net

Es ist eine interaktive Veranstaltung zwischen Kunst und Design mit dem Data-Visualisierungs Experten Moritz Stefaner. In unserer Data Cuisine Workshop entwickeln wir gemeinsam mit lokalen Köchen Gerichte, die lokale Data-Informationen auf bedeutsame und mitreißende Weise präsentieren. Das haben wir auch schon in Helsinki, Barcelona, Leeuwarden, Basel und Berlin gemacht.
Es ist eine interaktive Veranstaltung zwischen Kunst und Design mit dem Data-Visualisierungs Experten Moritz Stefaner. In unserer Data Cuisine Workshop entwickeln wir gemeinsam mit lokalen Köchen Gerichte, die lokale Data-Informationen auf bedeutsame und mitreißende Weise präsentieren. Das haben wir auch schon in Helsinki, Barcelona, Leeuwarden, Basel und Berlin gemacht.

Es ist eine interaktive Veranstaltung zwischen Kunst und Design mit dem Data-Visualisierungs Experten Moritz Stefaner. In unserer Data Cuisine Workshop entwickeln wir gemeinsam mit lokalen Köchen Gerichte, die lokale Data-Informationen auf bedeutsame und mitreißende Weise präsentieren. Das haben wir auch schon in Helsinki, Barcelona, Leeuwarden, Basel und Berlin gemacht.

Der erste Teil des Festivals wurde diesmal im Rahmen der Maker Faire Vienna als Vortrags- und Workshopreihe organisiert. 200 Maker stellten ihre Projekte, Ideen und Innovationen im Semperdepot, dem Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien. Maker sind GestalterInnen, BastlerInnen und DIY-Spezialisten, die aus unterschiedlichen beruflichen Umfeldern und mit verschiedensten Ausbildungen ihre Projekte verwirklichen und eigene Ideen umsetzen. Vom 16. bis 17. April wird im Semperdepot die Vielfalt der Maker-Szene gefeiert – von Open Innovation über den Austausch von Ideen, das Teilen von Ressourcen bis zur Möglichkeit einer offenen Zusammenarbeit.

iFixit, die größte Reparatur-Gemeinschaft im Netz, unterstützt Europas wachsende DIY-Bewegung mit ihrer Plattform frei verfügbarer Reparaturinformationen.
iFixit, die größte Reparatur-Gemeinschaft im Netz, unterstützt Europas wachsende DIY-Bewegung mit ihrer Plattform frei verfügbarer Reparaturinformationen.
Der erste Teil des ViennaOpen Festivals wird heuer gemeinsam mit der ersten österreichischen Maker Faire abgehalten. ViennaOpen zeichnet auf der Maker Faire Vienna für die Vortrags- und Workshopreihe verantwortlich.

iFixit, die größte Reparatur-Gemeinschaft im Netz, unterstützt Europas wachsende DIY-Bewegung mit ihrer Plattform frei verfügbarer Reparaturinformationen.
iFixit, die größte Reparatur-Gemeinschaft im Netz, unterstützt Europas wachsende DIY-Bewegung mit ihrer Plattform frei verfügbarer Reparaturinformationen.

iFixit, die größte Reparatur-Gemeinschaft im Netz, unterstützt Europas wachsende DIY-Bewegung mit ihrer Plattform frei verfügbarer Reparaturinformationen.

Weitee Infos auf dem Vimeo Channel Von Vienna Open 2016 : https://vimeo.com/channels/viennaopen16/164472988



2015 - Pleasure Maximum

Das vierte ViennaOpen Festival legte seinen Schwerpunkt auf Open Data, Open Design & Architektur, aber auch auf Otto Neurath und eine visuelle Politik für Smart Citizens. Wie schon Otto Neurath ist auch das Festival 2015 auf der Suche nach dem „Pleasure Maximum“ und verhandelt aktuelle Projekte und Kollaborationen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft, dem Hacktivism sowie der neuen kritischen Theorie. Dabei versucht ViennaOpen eine offene Stadt für alle und damit verbunden das Smart Citizen Lab als Labor und experimentelle Versuchsanordnung für interessierte BürgerInnen zu etablieren.

Wir luden die  Erfinder des WikiHouse und der WikiHouse Foundation ein, um das Projekt in Österreich zum ersten Mal zu präsentieren. WikiHouses ist ein offenes Bausystem für Holzhäuser das jeder frei nutzen kann. Das WikiHouse kann mit einer einfachen Anleitung auch von ungeübten Anwendern selbst zusammengebaut werden. Im Resselpark bei der Karlskirche zeigten wir interessierten Besuchern, wie der Aufbau des WikiHosues funktioniert.
Wir luden die Erfinder des WikiHouse und der WikiHouse Foundation ein, um das Projekt in Österreich zum ersten Mal zu präsentieren. WikiHouses ist ein offenes Bausystem für Holzhäuser das jeder frei nutzen kann. Das WikiHouse kann mit einer einfachen Anleitung auch von ungeübten Anwendern selbst zusammengebaut werden. Im Resselpark bei der Karlskirche zeigten wir interessierten Besuchern, wie der Aufbau des WikiHosues funktioniert.

Wir luden die Erfinder des WikiHouse und der WikiHouse Foundation ein, um das Projekt in Österreich zum ersten Mal zu präsentieren. WikiHouses ist ein offenes Bausystem für Holzhäuser das jeder frei nutzen kann. Das WikiHouse kann mit einer einfachen Anleitung auch von ungeübten Anwendern selbst zusammengebaut werden. Im Resselpark bei der Karlskirche zeigten wir interessierten Besuchern, wie der Aufbau des WikiHosues funktioniert.

Jose Duartes Handmade Vosualisation Toolkits
Jose Duartes Handmade Vosualisation Toolkits
Jose Duartes Handmade Vosualisation Toolkits
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Jose Duartes Handmade Vosualisation Toolkits http://dataphys.org/list/jose-duartes-handmade-visualization-toolkit/

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Weitere Informationen zu Vienna Open 2015 : https://vimeo.com/channels/viennaopen16/164472988



2014 - Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft

In diesem Jahr wurden Themen rund um die allgegenwärtige Digitalisierung, wie auch neue Formen einer offenen Gesellschaft und offener Wirtschaftsmodelle erörtert. In Workshops und Vorträgen ging es um Fragen wie: Welche post-digitalen Strategien braucht eine offene Gesellschaft? Schaffen Initiativen wie Upcycling, Repair it, FabLabs einen neuen Materialismus? Oder brauchen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft neue Modelle und soziale Innovationen, um auf kommende Probleme besser zu reagieren? Berücksichtigt wurden aktuelle Positionen und Fragestellungen der kritischen Theorie in Bezug auf die Auseinandersetzung von Gesellschaft und Technik, Umweltzerstörung, Entfremdung und gesellschaftlichen Ungleichheiten. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.

Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.

Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.

Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Es ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Es ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.
Nach den Schwerpunkten Open Design, Shared Economies und der 3. industriellen Revolution bildeten 2014 „Post-digitale Strategien für eine offene Gesellschaft“ das Festivalmotto. Dabei ging es konkret um die offene Gestaltung von Design, Architektur und einer offenen Wissensvermittlung sowie Stadtentwicklung. Über 1.000 Teilnehmer/innen nahmen 2014 an den Workshops und Diskussionsrunden teil. Die Festivalzentrale bildete dieses Jahr das Mobile Stadtlabor der Technischen Universität Wien. Als weiterer Veranstaltungsort wurde das Kreativzentrum bzw. ehemalige Rechnungszentrum in der Marxergasse in Wien-Landstraße, das PACKHAUS bespielt.

Weitere Informationen zu Vienna Open 2014 : https//2014.viennaopen.net


2013 - Shared Economies und die 3. industriellen Revolution

Im Jahr 2013 verband ViennaOpen Open Design mit dem aktuellen Diskurs zur 3. industriellen Revolution. Das Ziel des diesjährigen Festivals war es, internationale aber auch lokale Initiativen und Projekte in Wien zu präsentieren, die sich mit der gemeinschaftlichen Nutzung von Maschinen, dem Teilen von Produktionsmitteln und den damit verändernden Ökonomieprozessen rund um die neue Offenheit von Design, Daten, Innovation und Wissen befassen. Produkte und Gestaltungsprozesse bedürfen im Zusammenhang mit Open Design eines regen Austausches von Ideen und des Teilens von Ressourcen. Shared Economies sind dabei der Schlüssel für die Umsetzung neuer Ideen. Das Festival zeigt daher nicht nur neue Produktionsformen, sondern auch aktuelle Produktionsmittel wie Maschinen, Techniken und Verfahren, die für die 3. industrielle Revolution maßgeblich sind. Workshops und Vorträge dienen der Vermittlung von Techniken,Werkzeugen und dem Erlernen neuer Standards von Produktion und Design.

Im Jahr 2013 verband ViennaOpen Open Design mit dem aktuellen Diskurs zur 3. industriellen Revolution. Das Ziel des diesjährigen Festivals war es, internationale aber auch lokale Initiativen und Projekte in Wien zu präsentieren, die sich mit der gemeinschaftlichen Nutzung von Maschinen, dem Teilen von Produktionsmitteln und den damit verändernden Ökonomieprozessen rund um die neue Offenheit von Design, Daten, Innovation und Wissen befassen. Produkte und Gestaltungsprozesse bedürfen im Zusammenhang mit Open Design eines regen Austausches von Ideen und des Teilens von Ressourcen. Shared Economies sind dabei der Schlüssel für die Umsetzung neuer Ideen. Das Festival zeigt daher nicht nur neue Produktionsformen, sondern auch aktuelle Produktionsmittel wie Maschinen, Techniken und Verfahren, die für die 3. industrielle Revolution maßgeblich sind. Workshops und Vorträge dienen der Vermittlung von Techniken,Werkzeugen und dem Erlernen neuer Standards von Produktion und Design.
Im Jahr 2013 verband ViennaOpen Open Design mit dem aktuellen Diskurs zur 3. industriellen Revolution. Das Ziel des diesjährigen Festivals war es, internationale aber auch lokale Initiativen und Projekte in Wien zu präsentieren, die sich mit der gemeinschaftlichen Nutzung von Maschinen, dem Teilen von Produktionsmitteln und den damit verändernden Ökonomieprozessen rund um die neue Offenheit von Design, Daten, Innovation und Wissen befassen. Produkte und Gestaltungsprozesse bedürfen im Zusammenhang mit Open Design eines regen Austausches von Ideen und des Teilens von Ressourcen. Shared Economies sind dabei der Schlüssel für die Umsetzung neuer Ideen. Das Festival zeigt daher nicht nur neue Produktionsformen, sondern auch aktuelle Produktionsmittel wie Maschinen, Techniken und Verfahren, die für die 3. industrielle Revolution maßgeblich sind. Workshops und Vorträge dienen der Vermittlung von Techniken,Werkzeugen und dem Erlernen neuer Standards von Produktion und Design.

Weitere Informationen zu Vienna Open 2013: 2013.viennaopen.net



ViennaOpen Logo 2012 Emanuel Jesse
ViennaOpen Logo 2012 Emanuel Jesse

2012 - The Idea of Open Design

As a festival for open design VIENNA OPEN is providing a platform to discuss the idea of open design, open source and open knowledge especially in the fields of data and information, code and hardware, fashion and sound as well as product design. During the festival the VIENNA OPEN gallery where on demand produced products are on display, is also serving as a venue for various workshops and lectures about the subject matter: Visible Data, Open Organization, Open Design, Open Structures, Open Fashion and Open Sound. By exploring case studies and providing hands on workshops VIENNA OPEN tries to fathom both the open philosophy as a means of co-creation as well as provide space for applied projects and practical experience. The venue is open for the public, students and designers who are also invited to contribute to an OPEN DESIGN contest, which has been organized in collaboration with Waag Society, running from November 2012 to spring 2013.

ViennaOpen 2013 Alexander Malecki
ViennaOpen 2013 Alexander Malecki
ViennaOpen 2013 Cargo Os Bike
ViennaOpen 2013 Cargo Os Bike
ViennaOpen 2013
ViennaOpen 2013
Der MeeBlip ist ein individuell veränderbarer, erschwinglicher,  digitaler Synthesizer, der für eine praktikable Soundsteuerung entwickelt wurde. Der MeeBlip ist eine Bereicherung des eigenen Musikequipments, welches über MIDI-Hard- und Software gesteuert werden kann. Dieser Synthesizer lässt sich ändern und modifizieren, er ist offen. Durch das Erweitern und Ändern des MeeBlips erweitert sich gleichzeitig das Wissen des Nutzers in Bezug auf Sound und Elektronik. Somit liefert er die Basis für neue Projekte und Ideen. Das Instrument wurde von James Grahame -einem Synthesist, einem Liebhaber von sowohl digitalen als auch analogen Dingen und Ingenieur bei Reflex Audio-  in Zusammenarbeit mit Peter Kirn und Create Digital Music entwickelt.
Der MeeBlip ist ein individuell veränderbarer, erschwinglicher,  digitaler Synthesizer, der für eine praktikable Soundsteuerung entwickelt wurde. Der MeeBlip ist eine Bereicherung des eigenen Musikequipments, welches über MIDI-Hard- und Software gesteuert werden kann. Dieser Synthesizer lässt sich ändern und modifizieren, er ist offen. Durch das Erweitern und Ändern des MeeBlips erweitert sich gleichzeitig das Wissen des Nutzers in Bezug auf Sound und Elektronik. Somit liefert er die Basis für neue Projekte und Ideen. Das Instrument wurde von James Grahame -einem Synthesist, einem Liebhaber von sowohl digitalen als auch analogen Dingen und Ingenieur bei Reflex Audio-  in Zusammenarbeit mit Peter Kirn und Create Digital Music entwickelt.

Die MeeBlip Geschichte endet nicht beim Erwerb eines Synthesizers. Der MeeBlip ist entwickelt worden um eine Synth-Community zu schaffen. Wir wollen es nicht beim Veröffentlichen des Prinzips eines Synthesizers und der Grundprogrammierung belassen; der MeeBlip wird von Create Digital Music und der MeeBlip Community unterstützt,  um dir zu helfen deine Ideen spielerisch umzusetzen. www.meeblip.com

Weitere Informatione zu Vienna Open 2013 : 2013.viennaopen.net


ViennaOpen Design Festival Website for the Festival 2012-16

Kaufmännische und künstlerische LeitungGerin Trautenberger - Umgesetzt von Verlag Neue Arbeit
Projekt ManagementJoanna Kowolik / Bernhard Tobola / Su Noja (2013)
GrafikdesignEmanuel Jesse
WebdesignVincent Bauer
KuratorGeorg Russegger
AusstellungskonzeptFranz Piffl / Lukas Bast
ShopleitungBernhard Tobola (2013)
KuratorGeorg Russegger

Social Media und PresseBirgit Wagner (2015)
Open Data und Citizen ScienceKoordination Thomas Thurner (2015/16)
Forschung & EntwicklungMagdalena Reiterer (2015)
KuratorGeorg Russegger
VideoJohannes Gierlinger & Jan Zischka (2016)
MusikMoritz Nahold  (2016)

Gedruckt von printpool in Wien. All images have been taken from the finished website
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Links
Website (Stand 2016)

Als Kenner der Wiener Feinkost-Szene trat Peter Kollreider mit einem sehr ambitioniertes Multimedia Projekt an mich heran, welches das reichhaltige Feinkost-Angebot in Wien offenbart.

Genussprohpeten Logo von Vincent Bauer
Genussprohpeten Logo von Vincent Bauer
Genussprohpeten Zitat
Genussprohpeten Zitat

Es berann mit der Idee, eine Plattform zu schaffen, die sich rund um das Thema Genuss dreht. Wichtig war uns hierbei von Anfang an, dass die Internetpräsenz keine bloße Auflistung an Geschäften und Bezugsquellen darstellt, sondern eine lebendige Plattform, auf welcher vor allem die Stimmen der Verkäufer und deren Geschichten Gehör finden kann.

Meine Aufgabe war es, das gesammelte Material an Podcasts, Ladenportraits, Zitaten und Interviews zu sammeln und ins Internet zu bringen.

Cross-Device Mockup für die Site Genussprohpeten.at von Vincent Bauer
Cross-Device Mockup für die Site Genussprohpeten.at von Vincent Bauer

Logo, Grafik & Web-Design

Zusammen mit meinem ATZGEREI Kollegen Michael Tripolt entwickelten wir eine visuelle Sprache für das Projekt. Ich übernahm das Design im Web und er kümmerte sich um die Drucksorten. Die Herausforderung des Projekts bestand darin, die verschiedenen Medien Foto, Text und Audio auf einer Website gleichwertig zu präsentieren. Wir entschieden uns, ganz dem Thema Genuss folgend, die Site schlicht nach Sinnen zu unterteilen. Fühlen, Hören und Sehen, also die Sektionen Orte, Hören und Lesen.

Online Karte, Podcasts & Essays

Die Site sollte es einem einfach machen, neue Läden zu entdecken. Das Kartographieren und Ordnen der Läden in einer Online Karte waren hierbei nur der Anfang. Peter Kollreider wollte gemeinsam mit den Ladenbesitzern, sowie einigen Autoren über das Thema Genuss im allgemeinen nachdenken. So produzierte er zum einen eine Podcast-Reihe, in welcher er viele Kulinariker und Szene-Kenner zu Worte kommen lässt, und des weiteren begeisterte er einige Autoren dazu, ihm Texte zu dem spezifischen Aspekten des geniessens zu schreiben.

Genussprohpeten Online Karte
Genussprohpeten Online Karte
Fotos aus den Läden, genusspropheten.at
Fotos aus den Läden, genusspropheten.at

Es geht um das Thema Genuss

Die Site sollte tiefgreifend informieren. Hierfür trug Peter Kollreider über mehrere Monate hinweg allerlei Inhalte in akustischer, textlicher oder photographischer Form zusammen. Dies ermöglichte uns eine Plattform zu gestalten, die nicht nur von der Szene und den Ladenbesitzern dankend angenommen und unterstützt wurde, sondern eben auch von der Wiener Wirtschaftskammer gefördert und mitgetragen wird.

Förderungen und Unterstützungen

Inzwischen hat sich das Projekt bereits selbst weiterentwickelt. So wurden 2018 unter dem Projektnamen “Gehnüsschen” ein Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, bei der Kinder Touren durch die Läden machen und probieren können, welche kulinarischen Genüsse es in den Feistkostläden der Stadt zu entdecken gibt.

Mobile Ansichten von genussprohpeten.at
Mobile Ansichten von genussprohpeten.at

GenussprophetenCorporate Design, Konzept und Website für die Genussplattform

CI & WebDesignVincent Bauer
LeitungPeter Kollreider
Print DesignMichael Tripolt
Fotographie Peter Kollreider, Kurt Prinz & ???
PartnerIWITH, Wirtschaftsagentur Wien, Wien Kultur, Wien Magareten, Hoeragentur

Inzwischen hat sich das Projekt bereits erweitert.
So wurden 2018 unter dem Projektnamen “Gehnüsschen”
ein Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, bei welcher Kinder Touren durch die Läden machen und probieren können, was es in den Feistkostläden der Stadt alles zu entdecken gibt.

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Im Jahr 2013 zog ich in das ATZGEREI Studio in der Hyrtlgasse und arbeite seitdem Seite an Seite mit meinen Freelancer-Freunden aus den Bereichen Fotografie, Animation, Film, Illustration und Grafik-Design.

ATZGEREI Logo
ATZGEREI Logo
Cross-Device Mockup der ATZGEREI Website 2015
Cross-Device Mockup der ATZGEREI Website 2015

Graphicdesign - Illustration - Murals & Paintings - Film- Animation - Photography - Webdesign

Wir realisieren Projekte von der Idee bis zum fertigen Produkt oder konzentrieren uns auf Wunsch auch nur um Details (Fotos, Videos, Artworks, Werbesujets). Unser hauseigenen Film-, Foto- und Siebdruck-Studios, unser Equipment und unsere Werkstätte helfen bei der Umsetzung außergewöhnlicher Projekte, ebenso wie die flexible Zusammenarbeit in unserem Team und das breite Spektrum unserer Tätigkeitsfelder.

Einige von uns blicken sie auf eine über 14 jährige Erfolgsgeschichte zurück mit Auszeichnungen, Würdigungen und einer eindrucksvollen Kundenliste, in der sich mitunter Sonic Youth oder Vivienne Westwood befinden.

Bill Clinton am Red Ribbon Konzert 2014 über das von der ATZFEREI mit  Vivienne Westwood entwickelte Bühnenbild
Bill Clinton am Red Ribbon Konzert 2014 über das von der ATZFEREI mit Vivienne Westwood entwickelte Bühnenbild
Gero Dennig, Peter Schoenhart, Michael Tripolt, RedRibbon Konzert, Life-Ball 2014
Gero Dennig, Peter Schoenhart, Michael Tripolt, RedRibbon Konzert, Life-Ball 2014

Einige ausgewählte Projekte von und mit der ATZGEREI

Die Letzte Weltausstellung im Gschwand’tner Etablissement

KünstlerInnen aus den Bereichen Bildende, Darstellende, Angewandte Kunst und Design rüsten sich für eine (aller)letzte Weltausstellung, bevor am 21. Dezember 2012 die Menschheit das große Ende ereilt. Während VerschwörungstheoretikerInnen, NaturwissenschaftlerInnen, Marketing- und Medienbeauftragte die Prophezeiungen von Maya, Hopi und Co. für ihre Zwecke ausschlachten, wird das im 17. Bezirk angesiedelte Gschwandner auf ca. 1.500 qm zum Schauplatz einer künstlerischen Leistungsschau mit Endzeitstimmung. Dabei entwickeln KünstlerInnen wie Stirn Prumzer, Stefan Kreuzer oder Mitglieder des Design- und Künstlerkollektivs der Atzgerei exklusive Arbeiten, die ihren persönlichen Zugang zum 2012er-Hype wiedergeben.

Website
Plakat für die Letzte Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement in Wien
Plakat für die Letzte Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement in Wien

Donaufestival Sujet 2012
Donaufestival Sujet 2012

Donaufestival

Michael Tripolt, Christian Brezina, Gero Dennig (Kamera)

Das Donaufestival 2016 versteht sich als Manifest der Nicht-Norm, des Anderen, des postkolonialen Blicks auf eine Welt des Grauens. Aber die Statements der KünstlerInnen sind auch Ausdruck von Hoffnung und Utopie, ein Appell zu einem neuen Denken, Handeln und Empfinden.

Bereits zum sechsten mal waren Miachel Tripolt und Christian Brezina für die grafische Gestaltung zuständig, produzierten sämtliche Drucksorten, Goodies, Merch, Website und Trailer.

Donaufestival Website
Donaufestival Sujet 2011
Donaufestival Sujet 2011

BRUT

Tobias Held und Michael Tripolt

Das Wiener Koproduktionshaus brut zählte zu unseren ältesten und längsten Kunden. 2007 kamen wir in die glückliche Position, gemeinsam mit einem neuen Team und den zwei neuen Intendanten Haiko Pfost und Thomas Frank das Haus aufzubauen. Das Konzept der Intendanten war in Wien neu und wie sich herausstellte, auch sehr erfolgreich: neben Koproduktionen und Gastspielen in den Bereichen Performance, neues Theater und Kunst bot das Haus zahlreiche Konzerte und Partyreihen.

Wir konnten damals mit einem rein illustrativen Kommunikationskonzept überzeugen, entwarfen das Logo sowie die gesamte CI und produzierten über acht Spielsaisonen unzählige Programme, Imagekampagnen, Plakate, Flyer und vieles mehr. 2015 wurde das brut von der neuen Intendantin Kira Kirsch übernommen, somit trennten sich leider unsere Wege. Als langjährige Wegbegleiter wünschen wir natürlich weiterhin viel Erfolg!

2014 wurden wir für unsere Arbeit beim Binder Award in der Kategorie Illustration ausgezeichnet. Projekt von Michael Tripolt, Tobias Held

Michael Tripolt und Tobias Held
Michael Tripolt und Tobias Held
Michael Tripolt und Tobias Held
Michael Tripolt und Tobias Held

Die letzten Tage des Hanapi Stadions
Die letzten Tage des Hanapi Stadions

Die letzten Tage des Hanapi Stadiums

Projekt von Kurt Prinz

Kurt Prinz ist unser Fotograf und 2016 hat er sein erstes Buch veröffentlicht. In seinem Bildband zeigt er die ehemalige Spielstätte des SK Rapid Wien so, wie es selbst eingefleischte Fans noch nie gesehen haben: seziert bis in seine Einzelteile, gefangen in melancholischer Stimmung, freigelegt und entblößt. Die Bilder in dem 88 Seiten starken Buch werden um persönliche Erinnerungen zweier unterschiedlicher Jahrgänge ergänzt: Der österreichische Literaturwissenschaftler Wendelin Schmidt-Dengler (1942–2008) berichtet in einem Essay von seiner frühen Liebe zu Fußball, Rapid und dem Hanappi-Stadion. Der Mitarbeiter des Rapid-Museums „Rapideum“ Laurin Rosenberg (geboren 1989) beschreibt sein Hineinwachsen in die Fankurve ab der Saison 2009/10. Eric Phillipp, Planer des Rapideums, erzählt in seinem Beitrag die Geschichte des Stadions und seiner legendären Spiele noch einmal nach.

Link zum Buchkauf
Kurt Prinz


Blut und Loden am Atzenpass

Durch die Dreharbeiten zum Film „Blut und Loden am Atzenpass“ wurde 2009 mit Gero Dennig die Atzgerei um die Departments Film- und Animations erweitert und die ATZGEREI zog in das Studio im 16. Bezirk. Nach einiger Fluktuation verließen einige Mitglieder die Hyrtlgasse und arbeiten mittlerweile auf der ganzen Welt verteilt in den Bereichen Performance und bildender Kunst, Comic, Illustration oder im eigenen Tattoo-Studio.

Link zum Film

Blut und Loden am Atzenpass, Ein Heimat-Film der ATZGEREI
Blut und Loden am Atzenpass, Ein Heimat-Film der ATZGEREI
Blut und Loden am Atzenpass, Ein Heimat-Film der ATZGEREI
Blut und Loden am Atzenpass, Ein Heimat-Film der ATZGEREI

Dreharbeiten zum Film ATTICA, Gero DEnnig, Michael Trioplt und Alexander Felch
Dreharbeiten zum Film ATTICA, Gero DEnnig, Michael Trioplt und Alexander Felch

Attica!

Gero Dennig, Alexander Felch und Michael Tripolt konzipierten und produzierten 2016 einen Fernsehfilm. Dieser funktioniert sowohl als medientheoretische Arbeit als auch als illustriertes Hörspiel. Ein Kammerspiel im unendlichen Raum der Greenbox, eine literarische Arbeit, die mit Mitteln des Theaters, filmisch umgesetzt wird. Ausgehend von einer (geschriebenen) Erzählung, wird eine Welt entworfen, die vorwiegend in der Fantasie und Vorstellungskraft des Publikums entsteht. Es ist die Welt, die sich „hinter“ dem tatsächlich gezeigten Bild verbirgt, die „geheime“ Bildebene, die sich der Zuseher subjektiv selbst kreiert. Die tatsächlich dargestellte Welt ist eine, in der die meisten Dinge nur behauptet und angedeutet werden. Genauso, wie Film und Fernsehen also funktionieren, während sie gleichzeitig vorgeben die Realität abzubilden.

Link zum ORF


Studio Hyrtlgasse
Studio Hyrtlgasse

Das Studio Hyrtlgasse

Unser Arbeitsplatz kombiniert die Freiheiten und Möglichkeiten des Freelancer-Seins mit den Ressourcen einer Design-Agentur: So ist zwar jedes Mitglied selbstständig und betätigt sich in seinem eigenen Fachbereich. Dennoch ist es möglich sich untereinander, je nach Projektanforderungen, zusammenzuschließen, und die gemeinsame Infrastruktur für Projekte oder auch freizeitliche Aktivitäten zu nutzen. Dazu gehört Büro, Film- und Fotostudio, bis hin zu Siebdruck-, Holz- und Metallwerkstatt. Und im Sommer kann man im Hof grillen.

ATZGEREI Studio Hyrtlgasse Eingang
ATZGEREI Studio Hyrtlgasse Eingang
ATZGEREI Studio Hyrtlgasse Büro Mezzanin
ATZGEREI Studio Hyrtlgasse Büro Mezzanin
ATZGEREI Studio Hyrtlgasse Büro Mezzanin
ATZGEREI Studio Hyrtlgasse Büro Mezzanin
Gero Dennig, Peter Schoenhart, Michael Tripolt, Kurt Prinz <br>bei irgendeinem Vortrag
Gero Dennig, Peter Schoenhart, Michael Tripolt, Kurt Prinz
bei irgendeinem Vortrag
Still aus dem Film
Still aus dem Film "Blut und Loden am Atzenpass", Atzgerei

Geschichte der Atzgerei

Der Name Atzgerei ist vom Ort des ersten Studios inspiriert. Im Jahr 2005 bezogen Michael Hacker, Tobias Held, Franz-Nikolaus Scheichenost, Christopher Sturmer und Michael Tripolt in das Atelier in einer ehemaligen Bleigießerei in Atzgersdorf. Ausgangspunkt war ein selbstgebauter Siebdrucktisch und inspiriert von der amerikanischen Gigposter-Kultur, machten sie sich schnell einen Namen mit Siebdruck-Konzertposter. Zu ihren Kunden zählten unter vielen anderen die Melvins, Sonic Youth und Xiu Xiu. 2007 konnten sie ihre ersten Grafik-Kunden gewinnen, das brut, ein neues Off-Theater in Wien. Sie durften die gesamte Corporate Identity entwickeln und das Haus auch bis 2015 betreuen. Dies brachte ihnen nicht nur viel Erfahrung ein, sondern auch – durch eine Menge an Postern und Programmen – viel Aufmerksamkeit.

Dann ging es schnell bergauf. Es kamen neue Mitglieder und die Aufgabenfelder erweiterten sich vom klassischen Grafik- / Printdesign über Video / Fotografie / Film bis hin zum heutigen Rundum Angebot mit Websites, Konzepten, 3D und Events.

Über die Jahre hinweg konnten wir für viele Kunden aus unterschiedlichen Bereichen arbeiten. Neben Logos und CI´s realisierten wir Buch- und Katalog-Projekte, Editorial-Illustrationen, Fotografie-Arbeiten und Websites. Atzgerei Productions produzierte neben Dokumentationen, Spots, Mappings und Animationsfilmen auch für Kinofilme und für die Bühne, zuletzt am Stadttheater St.Gallen oder im Burgtheater Wien. Mit unseren Arbeiten waren wir auf vielen Festivals im In- und Ausland vertreten und konnten auch einige Preise und Auszeichnung gewinnen.

Eigene und freie Projekte existieren bei uns nach wie vor, zum Beispiel STIRN PRUMZER, das Kunstprojekt von Christopher Sturmer und Kurt Prinz, welches im Schnittpunkt von Malerei, Fotografie und Performance tätig ist. Wir beteiligen uns rege an Ausstellungen oder organisieren diese auch selbst, wie DIE LETZTE WELTAUSSTELLUNG/ARCHE 2012 im Palais Gschwandtner.

ATZGEREIMitglieder der Atzgerei (Stand 2019)

Grafik Design, Illustration & AnimationMichael Tripolt
KameraGero Dennig
Konzepte & WebdesignMax Horejs
Illustration & AnimationKonzepte & Webdesign

3D AnimationUlrich Aschenbrenner
PhotographieKurt Prinz
Stefanie SwobotaGrafik Design

Website der Atzgerei

Seit über zehn Jahren programmiere und gestalte ich nun schon Web-Animationen. Ich habe eigens die Marke Bannerbauer ins Leben gerufen. Unter dessen Deckmantel widme ich mich ausschließlich der Konzeption, Gestaltung und Produktion von HTML5 Online-Werbemitteln und dem bewegten Bild im Internet.

Ansicht ppag.at
Ansicht ppag.at

1. Konzeption & Storyboard-Erstellung

BB entwickelt gemeinsam mit dem Kunden ein Storyboard, welches auf das Ziel Ihrer Kampagne zugeschnitten wird. Es werden die einzelnen Screens mit Inhalten und Animationsideen skizziert und fixiert. Ein genaues Storyboard spart im Laufe der Produktion sehr viel Zeit und Ressourcen.

  • Anfertigung von Illustrationen, Photos, Videos und Audio/li>
  • Beratung bezüglich der Animationsmöglickeiten/li>
  • Bildbearbeitung
  • Erstellung von Layouts und Storyboards/li>
Storyboard Bannerbauer
Storyboard Bannerbauer
Content Add Bannerbauer
Content Add Bannerbauer

2. Erstellung eines Master-Banners

Wenn der Ablauf fixiert ist wird ein Master Banner produziert, welcher dann als Vorlage für alle Animationen (Timing und Art) und die Inhalte für alle weiteren Mutationen verwendet wird.

  • Programmierung in JQuery, CreateJs, GreenSock, whatever etc...
  • JS/PHP-Scripten zur Reduktion der Streaming-Kosten
  • Authoring Tools wie Tumult Hype, Animate CC und Google Web Designers

3. Produktion der gewünschten Mutationen

Nachdem der Kunde mit dem Master-Banner zufrieden ist werden auf dessen Basis alle weiteren Formate (Mutationen) ersttellt.

Produktion der verschiedenen Mutationen des Master-Banners
Produktion der verschiedenen Mutationen des Master-Banners
Ansicht Handy, Laptop, ppag.at
Ansicht Handy, Laptop, ppag.at

4. Ausarbeitung aller Formate für die Ad-Server

Nun geht es um Clicktags, Tracking Pixel, Polite Load und Dateiformate. Als letzter Schritt werden nun alle erstellten Banner für den unmittelbaren Einsatz auf die gewünschte Werbeplattformen vorbereitet.

  • Aufbereitung der Banner für alle Ad-Server zum Beispiel Sizmek, GDN, Cadreo, DCM
  • Clicktags, Polite Load, Pixel, Mute- und Play-Button
  • Gerne übernehmen wir für Sie die Einarbeitung spezieller Tracking Funktionen und spezielle Funktionen wie Flex-Ad
  • s
Kreation und Programmierung
Kreation und Programmierung

Dozent für Web Animation

Um Werbemittel vom Konzept bis zum fertigen Banner produzieren zu können erfordert es eine recht breite Bandbreite an Fertigkeiten. Zum einen die Gestaltung und Animation von Inhalten (Animate, Tumult Hype, After Effects, etc...), zum anderen die Programmierung des Werbemittels (HTML/CSS/JS und teilweise Php). Da ich an der Angewandten Animationsfilm studiert habe und zugleich bereits seit über 14 Jahren Websites programmiere ist es mir möglich alle notwendigen Dienstleistungen vom Konzept bis zum ferigen Werbemittel anbieten zu können.

BannerbauerHTML5 Online-Werbemittel

Weitere Arbeitsproben und Informationen finden sich auf der Website:

Fragen an Anna Bauer zur Bundestagswahl 2013:

Was ist Ihr Lebensmotto?

Schlägt dir die Politik die Türen zu, öffnet Die PARTEI dir Fenster.

Was macht Sie richtig wütend?

Hochwasser.

Welche nicht-politische Person haben für Sie Vorbildfunktion?

Bruno der Problembär.

Ihr persönliches Unwort?

Demokratie.

Was macht Ihnen am meisten Angst wenn sie an die Zukunft denken?

Demokratie!!

Plakat Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn 2013
Plakat Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn 2013

Die Partei

Im Jahr 2009 wurde ich zum ersten Mal auf “Die Partei” aufmerksam. Sie versammelte sich wöchentlich zum Stammtisch direkt unter der Wohnung meiner Schwester Anna Bauer in Neukölln / Berlin. Sie ist ein politischer Ableger des Satire Magazins Titanic und wurde von dessen Redakteuren 2004 ins Leben gerufen.

Die Truppe wurde von Martin Sonneborn angeführt. Das Kürzel “Partei” bedeutet ausgeschrieben: “Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative”. Sonneborn ist auch der Verfasser des Buches “Das PARTEI Buch: Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt” (Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3-462-04090-6.)

Man darf Politik nicht zu bierernst nehmen, Die Funktion vieler Kleinparteien besteht darin, für frischen Wind zu sorgen. Den Begriff Spasspartei kann man hier nicht unbedingt nalegen, denn das Wahlprogramm weist ja partiell auf ernstzunehmende politische Probleme hin, wenn sie auch sehr obskure Lösungen anbieten.
Uwe Kranenpol - Politologieprofessor Uni Passau
Anna Bauer
Anna Bauer
EU-Wahlkampf-Sujet f&uul;r Martin Sonneborn
EU-Wahlkampf-Sujet f&uul;r Martin Sonneborn

EU-Wahlkampf-Sujet für Martin Sonneborn

EU-Wahlkampf-Sujet f&uul;r Martin Sonneborn
EU-Wahlkampf-Sujet f&uul;r Martin Sonneborn
Foto Martin Sonneborn und Anna Bauer
Foto Martin Sonneborn und Anna Bauer

Martin Sonneborn "Wir erhalten im Moment extrem viele Anfragen aus Österreich, offensichtlich gibt es da ein großes Bedürfnis nach Parteien, die nicht das übliche Spiel mitspielen", wurde Sonneborn zitiert. "Wir überlegen, ob wir in Österreich die Partei gründen. Das ist zwar viel zusätzliche Arbeit, aber wir werden jetzt einmal im Netz Interessenten sammeln." Quelle:standard.at

“Wir werden die FPÖ rechts überholen”,
Der Anschluss Österreichs an “Die Partei”

"Wir ruinieren Österreich für die Hälfte!"

2015 in etwa kam schließlich die Weisung, es müsse auch eine “Die Partei” in Österreich geben, woraufhin hochkarätige Parteifunktionäre aus der Bundeshauptstadt anreisten. Neben meiner Schwester Anna Bauer erschienen auch Leo Fischer sowie Mark Benecke für die feuchtfröhliche Gründungsfeier in einem “Bierlokal” in der Wiener Innenstadt. Generalsekretär Marcel-Pierre Hinter, Vorsitzender der Jugendorganisation der Partei, erklärte zu Beginn: "Hintner Jugend Österreich, schon einmal wurde deutsche Politik nach Österreich unter großem Jubel importiert – wir hoffen, dass sich Österreich auch 2014 schwertut, aus der Geschichte zu lernen." Quelle:standard.at

Georg in Wien , Foto Kurt Prinz
Georg in Wien , Foto Kurt Prinz

Bundestagswahlkampf Anna Bauer

2013 half ich meiner Schwester im Bundestagswahlkampf für den Landkreis Rottal-Inn (Bayern) und unterstützte sie mit Texten, Slogans und strategischer Beratung. Gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsbewältigung (Tunzenberg / damals unter Daniel Kreuzpaintner) erstellte ich Plakate und Musik bis hin zu Fotos für alle notwendigen Medien.

PPAG Handy, Laptop
PPAG Handy, Laptop
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Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
Wahlkampf Anna Bauer Rottal-Inn, 2013
PPAG Website
PPAG Website

WENIGERBAUER sind ein Performance Duo zwischen Pop und Hochkultur. Nicole Weniger und Vincent Bauer waren durch jahrelange Ausstellungstätigkeit selbst Teil der Wiener Kunst-Szene. Sie verstehen es zu romantisieren, zu banalisieren und mit Anekdoten ihr Leben als Kunstschaffende zu provozieren.

WENIGERBAUER sind ein Performance Duo zwischen Pop und Hochkultur. Nicole Weniger und Vincent Bauer waren durch jahrelange Ausstellungstätigkeit selbst Teil der Wiener Kunst-Szene. Sie verstehen es zu romantisieren, zu banalisieren und mit Anekdoten ihr Leben als Kunstschaffende zu provozieren.

Wenigerbauer im Kunstraum SUPER
Wenigerbauer im Kunstraum SUPER

Zum einen verkörpern sie in ihrer Performance das idealisierte Klischee des wilden, unkonventionellen Allroundgenie-Künstlers, zum anderen thematisieren sie in ihren Darbietungen das wahre Leben in der Kunstszene mit Rückschlägen, Vernissagen als Saufgelagen, Kampf um Anerkennung und Machtkämpfen. Das Ergebnis ist eine provokante Melange aus Pop und Hochkultur, welches in beiden Bereichen auf Widerstände und positive Anklänge stößt.

Wenigerbauer im Kunstraum SUPER
Wenigerbauer im Kunstraum SUPER
"WENIGERBAUER provozieren mit der Frage,
wie viel Ironie bzw. Pathos verträgt,
die selbst quasi alles ironisch sieht."
Wenigerbauer Super
Wenigerbauer Super
Wenigerbauer Super
Wenigerbauer Super

Die Performance steht im Zentrum der bildenden Kunst. Der Postmoderne bildende Künstler tritt als Marke auf um sich zu positionieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Malereien, Installationen, Skulpturen oder Musik und Tanz handelt. Jonathan Messe präsentiert mit großer Geste und Provokation Malereien. Abramovic kooperiert mit dem Musikbusiness und Richter. Und Koons schafft es durch gekonnte Selbst- und Markenwirtschaft den Kunstmarkt mit Kitsch zu bestimmen.

Seit Klein, Warhol und Basquiat werden diese Inszenierungen hinterfragt und dabei der Zusammenhang zwischen Hoch- und Popkultur beleuchtet. Allerdings werfen jüngste Kooperationen von Abramovic mit Größen aus dem Musikbusiness (Jay Z und Lady Gaga) Fragen auf, um welches Publikum bzw. um welche Inszenierung und welches Publikum es überhaupt noch geht.

Das Poppublikum sucht nach Authentizität und erfreut sich an der Tiefe Abrahmic’s Arbeiten und das Kunstpublikum ergötzt sich mehr und mehr an dem Show-Charakter der Popkultur.

Bei Vernissagen in der lokalen Wiener Szene tritt dieser Performance Charakter immer mehr in Erscheinung. So gehen Selbstinszenierungen von Vernissagegästen oft so weit, dass die Arbeiten an den Wänden beinahe zum Beiwerk werden. Die One Work Gallery von Salvatore versucht sogar durch ein performatives Hängekonzept der statischen Malerei etwas Show-Charakter zu verleihen. Der Raum zeigt nur ein Bild des Künstlers im Raum, welches stündlich rituell, performativ ausgetauscht wird.

Wenigerbauer
Wenigerbauer
Wenigerbauer Wellwell well , Foto Kurt Prinz, Malerei: Daniel Ferstl
Wenigerbauer Wellwell well , Foto Kurt Prinz, Malerei: Daniel Ferstl

Wenigerbauer

Performance Projekt mit Nicole Weniger
Lukas Kunze ist Kurator Look Look
Fotos von Kurt Prinz, Alina Paginger, Michael Fellner, Stephan Göschl

Am 21. Dezember 2012 wird die Sonne erlöschen. Der entstehende Mangel an ultraviolettem Licht auf der Erde wird es für den menschlichen Organismus unmöglich machen das lebenswichtige Vitamin D zu bilden. Lediglich jene 2 Prozent der Menschheit (Gruppe Alpha), die dem Rutilismus (Redheads) angehören, könnten aufgrund einer Variation des Chromosoms 16 diesem Exodus entgehen. Die SOCIETY OF POSTHUMAN EXPERIENCE forscht schon heute nach Methoden, die Standardmasse mittels der Gruppe Alpha genetisch auf diese dunkle Zukunft einzustellen.

Konzept für Performance Installation für die “Letzte Weltausstellung” im Gschwandtener Etablissement. Organisiert von der Atzgerei (Link)
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement

Projekt „Jüngstes Licht“

Mit der Sonne verschwindet auf der Erde nicht nur der wichtigste Energielieferant, sondern auch der größte Freudenspender, den die Menschheit besitzt. Menschen der Gruppe Alpha untersuchen in verschiedenen Versuchsanordnungen, das Glück und seinen Zusammenhang zum Licht, sowie seine Auswirkungen auf die Standardmasse, auf Lebewesen der Gattung Alpha und deren Mutationen, sprich Albinos. Eine Maschine nutzt hierfür die letzten Tage des Lichts und erlaubt es auf experimenteller Basis, seine Energie als Glücksträger zu untersuchen und auszuwerten.

Website der letzten Weltausstellung
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement

Der Pfirsich der Erkenntnis ist angeschnitten
Text über die Performance von Ursula Maria Probst

In den von Nicole Weniger gemeinsam mit Vincent Bauer unter ihrem Duo-Branding Wenigerbauer realisierten Projekte “Society of Posthuman Experience” (2012) dringt ebenfalls ein performativer Aspekt ein. Das Projekt, das für “Die letzte Weltausstellung” im Gschwandner Etablissment entwickelt wurde, basiert auf der Thematisierung dessen, wie künstlerisch in einem performativen Prozess mit apokalyptischen Zukunftsszenarien umgegangen werden kann. Das Projekt geht aus von der Gründung der fiktiven Organisation “Society of Posthuman Experience” durch die Forschungen und Untersuchungen durchgeführt werden, die das Überleben der Menschheit nach dem Weltuntergang sichern soll. Im Mittelpunkt der von den beteiligten AkteurInnen umgesetzten Performance, die sich Methoden der Forschung und wissenschaftlichen Recherche bedient, stehen rothaarige Menschen. Da sie so Wenigerbauer im Fall eines Weltuntergangs, der auch einen Verlust des Sonnenlichtes bedeuten würde, durch ihre Pigmentstörung gegenüber anderen Menschen nicht in dem Ausmass auf Sonne angewiesen sind und dadurch eine potentiell höhere Überlebenschance haben könnten. Im als künstlerische Installation aufgebauten Laborraum befanden sich während der Performance als Laborant_Innen rothaarige Menschen. Inhalt der Performance bildeten künstlerisch in Szene gesetzt Experimente zur Thematik Licht und Glück. Die in das Projekt involvierten Performer_Innen übernehmen entsprechend dem Skript bestimmte Rollen. Die Besucher_Innen hatten während der Performance die Gelegenheit ,sich zu involvieren und unter Anweisung der rothaarigen Laborant_Innen sich unter eine speziell für das Projekt gebaute Installation zu begeben um selbst an dem Experimet “Jüngstes Licht” teilzunehmen. Das blaue Getränk das währenddessen getrunken wurde, trug die Bezeichnung Komplementärnektar. “Die SOCIETY OF POSTHUMAN EXPERIENCE forscht schon heute nach Methoden, die Standardmasse mittels der Gruppe Alpha genetisch auf die dunkle Zukunft einzustellen”, lautete dazu ein an den literarischen Stil Michel Houellebecqs denken lassender Slogan. Wie in ihren Soloprojekten entwickelt Nicole Weniger auch in diesem Gemeinschaftsprojekt offene Prozesse für Entfaltungsmöglichkeiten potentiell beteiligter Akteur_Innen.

Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement
Society of Posthuman Experience. Performance/Installation von Wenigerbauer auf der letzten Weltausstellung 2012 im Gschwandtner Etablissement

Society of Posthuman ExperiencePerformance Installation im G'schwandtner Etablissemnt

Performance Projekt mit Nicole Weniger
Fotos & Videos von Kurt Prinz, Alina Paginger, Michael Fellner, Peter Schönhardt, Stefan Göschl

Revolution und so
Performance zum ersten Mai in Berlin
(Berlin 2011)

Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags zum Generalstreik am 1. Mai auf – in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien, welche ebenfalls den Achtstundentag forderte. Der 1. Mai war traditionell auch der moving day, an dem öfter Wechsel im Beruf oder Wohnort durchgeführt wurden.[3] Es kam darauf zu Massenstreiks und Demonstrationen in den Industrieregionen. (Quelle Wikipedia)

Foto von Roland Krauss
Foto von Roland Krauss

Dieser Schnitt von 1886 war die meistverbreitete Illustration der Haymarket-Affäre. Er zeigt fälschlicherweise gleichzeitig Samuel Fieldens Ansprache, die anschließende Bombenexplosion und die danach stattfindende Schießerei.(Quelle: Wikipedia)

Im Jahr 2011 sah die Sache in Berlin dann ganz anders aus.

Bereits seit mehreren Jahren wird der 1. Mai dort genutzt um gegen alles zu demonstrieren, was einem so einfällt und geriet durch diese Beliebigkeit vor allem von Anhängern einer produktiven Protestkultur in Verrufenheit. Partys, Straßenfeste und Musik mischen sich mit unklaren politischen Positionen und gelangweilten Studenten. Höhepunkt für einige Hartgesottene ist es, wenn es letztlich doch noch irgendwo zu einer Konfrontation mit der Polizei kommt, um sich ein klein wenig zurückzuerinnern an Zeiten, an denen derart große Menschenmassen in den Straßen automatisch auch ein politisches Statement waren.

Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer

Ein weiteres wichtiges Ereignis an diesem Tag ist mein Geburtstag. Ich wollte diese unterrichtete Energie, die dort jedes Jahr in den Berliner Straßen entsteht, nutzen um meinen Geburtstag einmal in einem etwas größeren Rahmen zu zelebrieren.

Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer

Ich dachte, wenn die Leute ohnehin nicht ganz sicher sind gegen was sie eigentlich demonstrieren oder warum sie eigentlich mitlaufen, liefere ich ihnen einfach einen handfesten Grund: meinen Geburtstag. Einige meiner Freunde begleiteten mich. Sie animierten die Menge hinter mir und stimmten Gesänge an. Währenddessen versuchte ich mehrmals mit meinem “Ich habe heute Geburtstag” - Schild vor die großen Blöcke (schwarzer Block, roter Block, etc…) zu gelangen, um auf möglichst vielen Pressefotos abgebildet zu werden.

Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer
Erster Mai in Berlin mit Vincent Bauer

Mein Idee ging besser auf als erwartet: Hunderte, wenn nicht tausende Leute grölten mir mein Geburtstagslied ins Genick. So gelang ich auf zahlreiche Pressefotos und schließlich interviewte mich sogar die Berliner Tageszeitung.. Anschließend gab es noch Kuchen für mich im Park.

Es war ein ganz netter Geburtstag.

Revolution und soPerformance zum Ersten Mai in Berlin

Performance zum Ersten Mai in Berlin, 2011
Fotos von Anne Altstadt

Das STRICH 8 war eine kleine Alternativ-Diskothek auf dem bayrischen Lande. Ich widmete der Frage, wie man sich an sein erstes Bier erinnert, wieviel Nostalgie dabei erlaubt ist und was man mitnehmen kann, meinen Diplomfilm.
Hier der Trailer:

"Teenage kicks,
so hard to beat"
The Undertones, 1978

”Eineinhalb Jahrzehnte Jugendkultur und alternative Musik in der niederbayerischen Pampa gehen zu Ende. Was für die Kinder des guten Geschmacks jahrelang das freitägliche Wohnzimmer war wird nun von BMW / Baywa – mal ehrlich, wen juckt’s? – plattgemacht um dort Blech oder Zement zu stapeln. (...) Was übrig bleibt ist Trauer und Scherben, wie zur Sperrstunde am Freitag im Achter, wenn zum Sirtaki der Besen geschwungen wird. Man raucht seine letzte halb zerknüllte Zigarette, weiß, dass es wieder einmal viel zu spät ist, und dass man sich nicht mehr an den verflossenen Abend klammern sollte. Doch diesmal ist es anders: Zwar ist es wie schon so oft, doch mit dem Unterschied, dass es kein nächstes mal mehr geben wird. Wenn in dieser Nacht das Licht angeht fällt der letzte Vorhang des Strich 8, dem Kokon unserer Jugend, dem Geschmack des wahren Lebens in unserer öden Kleinstadt Existenz. So sehr man sich sträubt, und so wenig es hilft, man kann nicht umhin sich umzudrehen und noch einmal, lachenden wie weinenden Auges hineinschauen in das Kleinod, kurz vor seinem Abriss.”

Email von Thomas Nachreiner an Vincent Bauer im Februar 2007

Strich 8 - Film von Vincent Bauer
Strich 8 - Film von Vincent Bauer
"Der Film setzt einen unterhaltsamen Schlussstrich
unter die eigene Jugend."
Pawel Szostak

Dingolfing an der Isar (Niederbayern) ist eine der reichsten Städte Deutschlands. Sie ist Heimat des Automobilkonzerns BMW, der den 30.0000 Einwohnern 80.000 Arbeitsplätze anbietet. Vor den Reihenhäusern der Mittelschicht und den Villen auf den Hügeln über der Stadt ist der Rasen stets gemäht. Die Einwohner bleiben abends meist zu Hause vor dem Fernseher. Es gibt keine Theater, keine Galerien und keine Ausgehkultur.

Das STRICH 8 war eine verrufene Diskothek inmitten dieses Nirgendwos. In dieser Dorfdisko kehrte sich all die provinzielle Langeweile und bürgerliche Ordnung in einen exzessiven Gegenentwurf um, der auf einem geselligen Miteinander basierte. Im Jahr 2007 wurde der Ort aus unerklärlichen Gründen von der Stadt geschlossen und für die Gäste endete damit nach 14 Jahren eine Epoche ihrer Jugend.

Der Film STRICH 8 dokumentiert die letzten Abende dieses Ortes und sucht nach dem Gefühl, dass jeder Besuchen in ähnlichen Etablissements verspürte.

Strich 8 - Film von Vincent Bauer
Strich 8 - Film von Vincent Bauer
"Scheiß die Wand an,
das ist ein geiler Film!"
Sophia Meirer

Wie kann die damals entstandenen Aufnahmen so präsentieren, dass sie sich im Kopfe des Zuschauers verselbstständigen und bei ihm eigene Erinnerungen auslösen?

Strich 8 - Film von Vincent Bauer
Strich 8 - Film von Vincent Bauer

Der Film wurde letztendlich zehn Jahre nach den Dreharbeiten zur Abschlussarbeit meines Studiums Bildender Kunst an der Angewandten in Wien.

Zentrales Thema der Arbeit ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Erinnerung und der medialen Verselbstständigung von Erinnerung. Es lagen 10 Jahre zwischen dem Dreh und der Montage des Materials, eine Zeitspanne in der das eigens gefilmte eine nostalgische Komponente gewinnt. Das zentrale für mich beim Schneiden des Filmes war es:  Im Film STRICH 8 geht es um die Suche nach Identität.
Zum einen um die der Bar selbst, zum anderen um jene der Besucher. Man begleitet eine Szene in ihren letzten Atemzügen. Die Diskothek wird zur Metapher für die Jugend, für eine Zeit des Grenzen-Auslotens, der jugendlichen Auflehnung gegen das Establishment und schließlich zur Erinnerungsstütze für jene Orte, an denen der Zuschauer selbst einmal eine ähnlich euphorische Zeit verbringen konnte.

Im Film STRICH 8 geht es um die Suche nach Identität.
Zum einen um die der Bar selbst, zum anderen um jene der Besucher. Man begleitet eine Szene in ihren letzten Atemzügen. Die Diskothek wird zur Metapher für die Jugend, für eine Zeit des Grenzen-Auslotens, der jugendlichen Auflehnung gegen das Establishment und schließlich zur Erinnerungsstütze für jene Orte, an denen der Zuschauer selbst einmal eine ähnlich euphorische Zeit verbringen konnte.

Strich 8 - Film von Vincent Bauer
Strich 8 - Film von Vincent Bauer
"Who'd have thought that combing the fringes of Bavarian sub-suburbia could be such a guilty pleasure? Bauer utterly enjoys his trip down memory lane, and frankly, sharing the excitement over free beer as much as his protagonists, would I hold it against him?" s
Daniel Ferstl
.
Die Atzgerei ist unserer Kreativ-Studio-Gemeinschaft im 16ten Bezirk.

Foto Kurt Prinz, Dreharbeiten zum Kurzfilm Attica (AIR/ORF)

Eine Online Plattform, die sich dem Thema Genuss widmet.
Mit Podcasts, Karte und Essays.

Foto aus dem Laden Jumi in der Lange Gasse 29, 1080 Wien

Programmierung und Konzeption des Online-Portfolios des umfangreichen Wiener Architekturbüros.

Foto von Roland Krauss

Das Festival ViennaOpen war eine Festival Reihe, welche sich mit gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen in unserer Welt auseinander setzt. Ich kümmerte mich um den Online-Auftritt.

Foto vom Aufbau des Wiki-Hauses 2015 am Karlsplatz

Unter dem Namen Bannerbauer produzierte ich Online-Werbemittel. Von der Konzeption, der Gestaltung bis zu Programmierung und Hosting biete ich hier alle notwendigen Dienste an um eine Werbe-Idee ins Internet zu bringen.

Hieronymous Jackson veröffentlich sein erstes Konzeptalbum. Zusammen mit ihm entwickelten wir das Artwork, inklusive Fotoshooting.

Foto Vincent Bauer

Eine Website für das Abbruch-Unternehmen MAYER GmbH mit eindrucksvollen Fotos von Kurt Prinz.

Foto Kurt Prinz

Antiquitäten

Design und Visualisierungen für diverse Antiquitätenhändler.

Wiener Lerntafel

Diverse Kampagnen

Hallo Ich finde es wichtig,
Dinge so zu präsentieren,
wie sie funktionieren.

Gerne auch deine Dinge.

STUDIUM

  • 2013 Master of Fine Arts (with honors) University of Applied Arts Vienna
  • 2011 Academy of Visual Arts Leipzig (Erasmus) Illustration, Thomas Müller
  • 2010 Communication Design (1 Semester) Oliver Kartak, University of Applied Arts Vienna
  • 2009 Painting and film Prof. Judith Eisler, University of Applied Arts Vienna
  • 2007 Masterclass of Painting, Animated Film and Tapissery Christian Ludwig Attersee, University of Applied Arts Viennav
  • 2005 Theatre, film and media studies unfinfished, University of Vienna

Kontakt Oder schau vorbei. In das Studio der Atzgerei im 16ten Bezirk.

Vincent Bauer - Studio ATZGEREI
Hyrtlgasse 21
1160 Wien
Google-Map-Link
office@vincentbauer.com

> Freelance Jobs

  • 2016/18 VICE / VIRTUE (Art Director)
  • 2015 AMBASSADOR (Art Director)
  • 2014/15 WIENER LERNTAFEL (Art Director)
  • 2013/14 Permierentage Innsbruck (Webdeveloper)
  • 2012/14 Filmladen Lunafilm (Web-Animation)
  • 2012/15 Verlag Neue Arbeit (Webdesign)
  • 2009/13 LISA RUYTER (Artistic Assistent, Painter)
  • 2017 Web-Animation (SAE - Institut of Technology, Dozent)
  • 2016 Wordpress Development (Cybergrafix, Dozent)

> Teamwork

  • Performace-Duo WENIGERBAUER mit Nicole Weniger
  • Performance Beteiligungen (Krinzinger Projekte, AU, FLUC)
  • Diverse Kurzfilmauftritte (ATTICA, JAMBALAYA, SOWITASGOT)
  • Teil des Kunst/Designkollektivs ATZGEREI
  • Cool oder? Am Besten erreicht Mann oder Frau mich per E-Mail unter office@vincentbauer.com

> Shows & Performances

  • 2016/17
  • Noc Noc Festival - BumBumBand Guimaraes, Portugal
  • 2015
  • Bitte, Danke, Alles Gute - Au am Yppenplatz, Vienna
  • 2014
  • Vienna Art Week - WENIGERBAUER @ fluc, Vienna
  • A LOSS OF CONTROL WENIGERBAUER @ Kunstraum Super, Vienna
  • 3rd Night of Avantgarde Pop WENIGERBAUER @ fluc, Vienna
  • Participation in the performance of Julian Inic Gallerie Krinzinger Projekte, Vienna
  • 2013
  • MFA Film Screening University of Applied Arts, Vienna
  • Cold People, Performance-night (University of Applied Arts, Vienna)
  • 2012
  • Die Letzte Weltausstellung Gschwandtner Etablissement (Vienna)
  • »❍« VeSch (Vienna)
  • Here and Somewhere Else Fait Gallery (BRNO, Czech Republik)
  • The Wall that sucks HGB Leipzig (Germany)
  • 2011
  • Neue Bilder Café-Restaurant Delicious Monster (Vienna)
  • Essence MAK (Vienna)
  • 2010
  • is there transformation? kunstraum praterstraße curated by abraham orden (Vienna)
  • Junger Wein, Junge Kunst Mak (Vienna)
  • Artmart Künstlerhaus (Vienna)
  • Liebesgeschichten Vordere Zollamstrasse 4 (Vienna)
  • Fear Gallery Hobsky Showroom Grundsteingasse (Vienna)
  • 2009
  • Essence University Of Applied Arts (Vienna)
  • Matrix Natura Ville montrouge paris (Paris, France)
  • Endless Love University Of Applied Arts (Vienna) Großer Geist, Bewahre Uns!
  • Palais Kabelwerk (Vienna) Von Wo Hin Stiegenhaus (Langenlois, Austria)
  • Nähe Kiosk (Vienna)
  • Matrix Natura Museo di palozzo mocenigo, (Venice, I)
  • 2008
  • I Kissed The Girl Galerie Studio 18 (Vienna, A)
  • Lichtgestalten Foyer Of Künstler Haus Kino (Vienna, A)
  • Matrix Natura Church Of Largo Spallino (Como, I)
  • Mehr anzeigen

> Filmographie

  • 2016 Strich 8, 2016, 53min
  • 2015 “Jambalaya”, 2016 von Pawel Szostak, Herrscher der Unterwelt (Darsteller)
  • 2014 Attica, 2015, Artist in Residence ORF mit ATZGEREI, Prolo (Darsteller)
  • 2013 Sowit as Got, 2013, 21min, Ledergerber (Darsteller)
  • 2006 Stadt ohne Feuer, 2008, 7min (Regie)

> Freelance Jobs

  • 2016/18 VICE / VIRTUE (Art Director)
  • 2015 AMBASSADOR (Art Director)
  • 2014/15 WIENER LERNTAFEL (Art Director)
  • 2013/14 Permierentage Innsbruck (Webdeveloper)
  • 2012/14 Filmladen Lunafilm (Web-Animation)
  • 2012/15 Verlag Neue Arbeit (Webdesign)
  • 2009/13 LISA RUYTER (Artistic Assistent, Painter)
  • 2017 Web-Animation (SAE - Institut of Technology, Dozent)
  • 2016 Wordpress Development (Cybergrafix, Dozent)

> Teamwork

  • Performace-Duo WENIGERBAUER mit Nicole Weniger
  • Performance Beteiligungen (Krinzinger Projekte, AU, FLUC)
  • Diverse Kurzfilmauftritte (ATTICA, JAMBALAYA, SOWITASGOT)
  • Teil des Kunst/Designkollektivs ATZGEREI
  • Cool oder? Am Besten erreicht Mann oder Frau mich per E-Mail unter office@vincentbauer.com

> Shows & Performances

  • 2016/17
  • Noc Noc Festival - BumBumBand Guimaraes, Portugal
  • 2015
  • Bitte, Danke, Alles Gute - Au am Yppenplatz, Vienna
  • 2014
  • Vienna Art Week - WENIGERBAUER @ fluc, Vienna
  • A LOSS OF CONTROL WENIGERBAUER @ Kunstraum Super, Vienna
  • 3rd Night of Avantgarde Pop WENIGERBAUER @ fluc, Vienna
  • Participation in the performance of Julian Inic Gallerie Krinzinger Projekte, Vienna
  • 2013
  • MFA Film Screening University of Applied Arts, Vienna
  • Cold People, Performance-night (University of Applied Arts, Vienna)
  • 2012
  • Die Letzte Weltausstellung Gschwandtner Etablissement (Vienna)
  • »❍« VeSch (Vienna)
  • Here and Somewhere Else Fait Gallery (BRNO, Czech Republik)
  • The Wall that sucks HGB Leipzig (Germany)
  • 2011
  • Neue Bilder Café-Restaurant Delicious Monster (Vienna)
  • Essence MAK (Vienna)
  • 2010
  • is there transformation? kunstraum praterstraße curated by abraham orden (Vienna)
  • Junger Wein, Junge Kunst Mak (Vienna)
  • Artmart Künstlerhaus (Vienna)
  • Liebesgeschichten Vordere Zollamstrasse 4 (Vienna)
  • Fear Gallery Hobsky Showroom Grundsteingasse (Vienna)
  • 2009
  • Essence University Of Applied Arts (Vienna)
  • Matrix Natura Ville montrouge paris (Paris, France)
  • Endless Love University Of Applied Arts (Vienna) Großer Geist, Bewahre Uns!
  • Palais Kabelwerk (Vienna) Von Wo Hin Stiegenhaus (Langenlois, Austria)
  • Nähe Kiosk (Vienna)
  • Matrix Natura Museo di palozzo mocenigo, (Venice, I)
  • 2008
  • I Kissed The Girl Galerie Studio 18 (Vienna, A)
  • Lichtgestalten Foyer Of Künstler Haus Kino (Vienna, A)
  • Matrix Natura Church Of Largo Spallino (Como, I)
  • Mehr anzeigen

> Filmographie

  • 2016 Strich 8, 2016, 53min
  • 2015 “Jambalaya”, 2016 von Pawel Szostak, Herrscher der Unterwelt (Darsteller)
  • 2014 Attica, 2015, Artist in Residence ORF mit ATZGEREI, Prolo (Darsteller)
  • 2013 Sowit as Got, 2013, 21min, Ledergerber (Darsteller)
  • 2006 Stadt ohne Feuer, 2008, 7min (Regie)

STUDIUM

  • 2013 Master of Fine Arts (with honors) University of Applied Arts Vienna
  • 2011 Academy of Visual Arts Leipzig (Erasmus) Illustration, Thomas Müller
  • 2010 Communication Design (1 Semester) Oliver Kartak, University of Applied Arts Vienna
  • 2009 Painting and film Prof. Judith Eisler, University of Applied Arts Vienna
  • 2007 Masterclass of Painting, Animated Film and Tapissery Christian Ludwig Attersee, University of Applied Arts Viennav
  • 2005 Theatre, film and media studies unfinfished, University of Vienna

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Vincent Bauer - Studio ATZGEREI
Hyrtlgasse 21
1160 Wien
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Impressum

Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz.

MusterFirma
Max Mustermann
Musterstrasse 1, Stiege 1 Tür 1,
1234 Musterhausen,
Österreich

Unternehmensgegenstand: IT Dienstleistungen
UID-Nummer: ATU12345678
Firmenbuchnummer: 123456a
Firmenbuchgericht: Musterhausen
Firmensitz: 1234 Musterhausen

Tel.: 01234/56789
Fax: 01234/56789-0

Mitglied bei: WKO, Landesinnung, etc.
Berufsrecht: Gewerbeordnung: www.ris.bka.gv.at

Aufsichtsbehörde/Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Musterhausen
Berufsbezeichnung: Webdesigner, Grafiker
Verleihungsstaat: Österreich

Blattlinie z.B. Informationen rund um Schönheitsbehandlungen und Schönheitsoperationen sowie kosmetische Behandlungen und Erfahrungsberichte darüber. Quelle: Erstellt mit dem Impressum Generator von firmenwebseiten.at in Kooperation mit pressefeuer.at EU-Streitschlichtung Angaben zur Online-Streitbeilegung: Verbraucher haben die Möglichkeit, Beschwerden an die OnlineStreitbeilegungsplattform der EU zu richten: https://ec.europa.eu/consumers/odr/main/index.cfm?event=main.home2.show&lng=DE. Sie können allfällige Beschwerde auch an die oben angegebene E-Mail-Adresse richten. Haftung für Inhalte dieser Webseite Wir entwickeln die Inhalte dieser Webseite ständig weiter und bemühen uns korrekte und aktuelle Informationen bereitzustellen. Leider können wir keine Haftung für die Korrektheit aller Inhalte auf dieser Webseite übernehmen, speziell für jene die seitens Dritter bereitgestellt wird. Sollten Ihnen problematische oder rechtswidrige Inhalte auffallen, bitte wir Sie uns umgehend zu kontaktieren, Sie finden die Kontaktdaten im Impressum. Haftung für Links auf dieser Webseite Unsere Webseite enthält Links zu anderen Webseiten für deren Inhalt wir nicht verantwortlich sind. Wenn Ihnen rechtswidrige Links auf unserer Webseite auffallen, bitte wir Sie uns zu kontaktieren, Sie finden die Kontaktdaten im Impressum. Urheberrechtshinweis Alle Inhalte dieser Webseite (Bilder, Fotos, Texte, Videos) unterliegen dem Urheberrecht. Falls notwendig, werden wir die unerlaubte Nutzung von Teilen der Inhalte unserer Seite rechtlich verfolgen. Bildernachweis Die Bilder, Fotos und Grafiken auf dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Die Bilderrechte liegen bei den folgenden Fotografen und Unternehmen: Fotograf Mustermann AdSimple Bilder